Heft 8 / 2014

In der aktuellen Ausgabe des Erbschaft-Steuerberater (Heft 8, Erscheinungstermin: 5. August 2014) lesen Sie folgende Beiträge und Entscheidungen.

Aktuelle Kurzinformationen

  • Redaktion, , Mündliche Verhandlung des BVerfG (1 BvL 21/12), ErbStB 2014, 211
  • Günther, Karl-Heinz, Werbungskostenabzug von Maklerkosten, ErbStB 2014, 211-212
  • Günther, Karl-Heinz, Kosten der eigengenutzten Wohnung nicht abziehbar, ErbStB 2014, 212
  • Günther, Karl-Heinz, Sonstige Einkünfte aus Schenkkreis, ErbStB 2014, 212
  • Günther, Karl-Heinz, Grunderwerbsteuer: Verwertungsbefugnis des Treugebers, ErbStB 2014, 212-213
  • Günther, Karl-Heinz, Anspruch auf Riester-Förderung, ErbStB 2014, 213
  • Günther, Karl-Heinz, Entnahme eines Altersvorsorge-Eigenheimbetrags, ErbStB 2014, 213
  • Günther, Karl-Heinz, Grunderwerbsteuer: Verlängerung eines Erbbaurechts, ErbStB 2014, 213

Entscheidungen im Steuerrecht

  • BFH v. 25.2.2014 - X R 34/11 / Esskandari, Manzur / Bick, Daniela, Verzicht auf Pflichtteils- oder Zugewinnausgleichsanspruch gegen Versorgungsleistungen, ErbStB 2014, 214-215
  • BFH v. 8.4.2014 - IX R 4/13 / Böing, Elke, Veräußerungsverlust nach § 17 EStG bei Anteilsübertragungen zwischen nahen Angehörigen, ErbStB 2014, 215-216
  • FG Münster v. 9.5.2014 - 12 K 3303/11 F / Schimmele, Jürgen, Keine Anwendung der Gesamtplanrechtsprechung bei § 6 Abs. 3 EStG, ErbStB 2014, 216-217
  • FG Hessen v. 28.2.2014 - 1 V 210/14 / Kirschstein, Friedemann, Poolvereinbarung schriftlich?, ErbStB 2014, 217-218
  • FG Hessen v. 10.2.2014 - 1 V 2602/13 / Halaczinsky, Raymond, Keine Stundung oder Ablösung nach Erlöschen des Nießbrauchsrechts, ErbStB 2014, 218
  • FG München v. 9.4.2014 - 4 K 1852/11 / Günther, Karl-Heinz, Mittelbare Schenkung eines Veräußerungserlöses, ErbStB 2014, 218-219

Entscheidungen im Zivilrecht

  • EuGH v. 12.6.2014 - Rs. C-118/13 / Esskandari, Manzur / Bick, Daniela, Kein Untergang des Urlaubsabgeltungsanspruchs mit Tod des Arbeitnehmers, ErbStB 2014, 219-220
  • BGH v. 10.4.2014 - VII ZR 241/13 / Hartmann, Winfried, Schenkungsteuer bei Schwarzarbeit, ErbStB 2014, 220-222

Literatur

  • Günther, Karl-Heinz, Schenkung bei Aufhebung einer Stiftung, ErbStB 2014, 222
  • Günther, Karl-Heinz, Gesellschaftsvertragliche Nachfolgeklauseln, ErbStB 2014, 222
  • Günther, Karl-Heinz, Steuerfolgen des Versorgungsausgleichs, ErbStB 2014, 222
  • Günther, Karl-Heinz, Erbengemeinschaft im Grunderwerbsteuerrecht, ErbStB 2014, 222-223
  • Günther, Karl-Heinz, Grundsteuer: Bezugsfertigkeit von Gebäuden und Erlasstatbestände, ErbStB 2014, 223

Vermögensnachfolge und Erbfallgestaltung

  • Cornelius, Eike / Loleit, Synke, Die Wohnleihe, Unentgeltliche Versorgung von Angehörigen und nahestehenden Personen mit Wohnraum, ErbStB 2014, 223-227
    Der Anstieg in der Steuersatzbasis und das Gefälle bei den persönlichen Freibeträgen ist von der engen Familie (Steuerklasse I) zu den weiter verwandten oder nichtverwandten Personen (Steuerklasse II + III) erheblich und stellt die Praxis immer wieder vor die Frage einer Steueroptimierung bzw. steuermilden Lösung. Insbesondere das Grundbedürfnis des Wohnens ist nicht ansatzweise mit dem Freibetrag von 20.000 € abzudecken. Wie kann nahestehenden Personen also die Nutzung von Wohnraum steuerneutral ermöglicht werden? Der Beitrag stellt die Wohnleihe als Gestaltungsmittel vor und setzt sich mit der steuerlichen Einordnung auseinander.
  • Feldner, Michael / Stoklassa, Sven-Oliver, Die Familienstiftung als Instrument der Unternehmensnachfolge – Teil II, ErbStB 2014, 227-233
    Anknüpfend an den ersten Teil der Beitragsreihe (ErbStB 2014, 201), in dem die Gründung der Familienstiftung aus steuerrechtlicher und zivilrechtlicher Perspektive thematisiert wurde, widmet sich der vorliegende zweite Beitrag nunmehr der bestehenden Stiftung. Dabei sollen die Besteuerungssituation und die zivilrechtlichen Rahmenbedingungen praxisorientiert aufgezeigt werden. Abschließend ist auf die Auflösung und Umwandlung der Familienstiftung unter Berücksichtigung steuer- und zivilrechtlicher Gesichtspunkte einzugehen.

Immobilien und Kapitalvermögen

  • Carlé, Thomas, Vermögensanlagen in steuerlich privilegierten Investmentvermögen nach Maßgabe des KAGB und des InvStG, Ein Überblick über das neue Recht, ErbStB 2014, 233-236
    Das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) ist mit Wirkung zum 22.7.2013 in Kraft getreten. Es löst in zivil- und aufsichtsrechtlicher Sicht in weiten Teilen das bis dahin gültige Investmentgesetz ab. Gesetzgeberisches Ziel ist die erstmalige Reglung aller kollektiven Geldanlagen in einheitlicher und umfassender Form. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick die Anforderungen an die Verwaltung von Investmentvermögen.

Verlag Dr. Otto Schmidt vom 10.08.2015 11:35

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