Heft 12 / 2014

In der aktuellen Ausgabe des Erbschaft-Steuerberater  (Heft 12, Erscheinungstermin: 5. Dezember 2014) lesen Sie folgende Beiträge und Entscheidungen.

  • Günther, Karl-Heinz, Multilaterale Vereinbarung zum automatischen steuerlichen Informationsaustausch, ErbStB 2014, 325
  • Günther, Karl-Heinz, Diskriminierende Besteuerung ausländischer Wohltätigkeitsorganisationen, ErbStB 2014, 325

Rechtsprechung Steuerrecht

  • BFH v. 27.8.2014 - II R 44/13 / Halaczinsky, Raymond, Steuerliche Folgen des verbilligten Verkaufs eines Grundstücks einer GmbH an ausscheidenden Gesellschafter, ErbStB 2014, 326-327
  • BFH v. 27.8.2014 - II R 43/12 / Esskandari, Manzur / Bick, Daniela, Freigebige Zuwendung an Neugesellschafter bei Kapitalerhöhung einer GmbH, ErbStB 2014, 327-328
  • BFH v. 17.7.2014 - IV R 52/11 / Heinrichshofen, Stefan, Heilung der Schenkung einer atypischen Unterbeteiligung, ErbStB 2014, 328-329
  • EuGH v. 9.10.2014 - Rs. C-326/12 / Esskandari, Manzur / Bick, Daniela, Pauschalbesteuerung gem. des InvStG verstößt gegen Unionsrecht, ErbStB 2014, 329-330
  • BFH v. 15.7.2014 - X R 41/12 / Kirschstein, Friedemann, Leistungen einer Stiftung an Destinatäre, ErbStB 2014, 330-331
  • BFH v. 16.4.2014 - I R 2/12 / Brill, Mirko Wolfgang, Übergang des wirtschaftlichen Eigentums bei cum/ex-Geschäften, ErbStB 2014, 331-332
  • BFH v. 1.7.2014 - VIII R 53/12 / Rothenberger, Franz, Kreditfinanzierte Beteiligungen: Nachträglicher WK-Abzug bei Kapitaleinkünften entfällt ab VZ 2009, ErbStB 2014, 333
  • FG Düsseldorf v. 9.4.2014 - 7 K 4310/13 GE / Günther, Karl-Heinz, Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes i.S.d. § 1 Abs. 2a Satz 1 GrEStG, ErbStB 2014, 333-334
  • FG Düsseldorf v. 22.10.2014 - 4 K 488/14 Erb / Günther, Karl-Heinz, Persönlicher Freibetrag für beschränkt Steuerpflichtige EU-konform?, ErbStB 2014, 334
  • FG Rheinland-Pfalz v. 13.11.2013 - 2 K 1477/12 / Günther, Karl-Heinz, Keine Anrechnung einer US-amerikanischen “federal income tax withheld“ bei der Erbschaftsteuer, ErbStB 2014, 334-335

Rechtsprechung Zivilrecht

  • BGH v. 13.5.2014 - II ZR 250/12 / Esskandari, Manzur / Bick, Daniela, Ausübung von Gesellschafterrechten durch Testamentsvollstrecker, ErbStB 2014, 335-336
  • OLG Köln v. 1.4.2014 - 3 U 165/13 / Esskandari, Manzur / Bick, Daniela, Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments, ErbStB 2014, 336-337

Verwaltung

  • BMF v. 22.9.2014 - IV C 1 - S 1980-1/13/10007 :004 / Günther, Karl-Heinz, Einzelfragen zum InvStG, ErbStB 2014, 337-338
  • Rüttenauer, Holger, Die Bewertung von gewerblichen Personengesellschaften, Praktische Hinweise zum Umfang und zur Ermittlung des Werts, ErbStB 2014, 338-342
    Bei einem Erwerb von Todes wegen bzw. einer Schenkung unter Lebenden kann eine Bewertung einer Beteiligung an einer unternehmerisch tätigen Personengesellschaft i.S.d. § 15 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 3 EStG (z.B. KG, OHG, GmbH & Co. KG) oder § 18 Abs. 4 Satz 2 EStG (z.B. Sozietät, Partnerschaftsgesellschaft) erforderlich sein. Bei einer Beteiligung an einer gewerblichen Personengesellschaft erfolgt zunächst die Bewertung der gesamten wirtschaftlichen Einheit (§ 109 Abs. 2 i.V.m. § 11 Abs. 2 BewG). Im Anschluss daran wird das Gesamthandsvermögen auf die einzelnen Gesellschafter aufgeteilt (§ 97 Abs. 1a BewG) und das entspr. Sonderbetriebsvermögen hinzugerechnet (§ 97 Abs. 1 Nr. 5 Satz 2 BewG). Der Beitrag zeigt die Grundsätze der Bewertung auf und gibt praktische Hinweise zum Umfang und zur Ermittlung des Werts von Beteiligungen an gewerblichen Personengesellschaften.
  • Bruschke, Gerhard, Zugewinnausgleich im Erbschaftsteuerrecht – Steuerfreiheit der Ausgleichsleistung, ErbStB 2014, 343-349
    In der Praxis führt die Zugewinngemeinschaft nicht zuletzt auch wegen ihrer rechtlichen Ausgestaltung häufig zu Problemen, die im Wesentlichen durch die zivilrechtlichen Vorschriften, die zwischen einer erbrechtlichen und einer güterrechtlichen Regelungen unterscheiden, ausgelöst oder verstärkt werden. Steuerlich gilt generell, dass der Zugewinn eines Ehegatten oder Lebenspartners regelmäßig von der Erbschaftsteuer freigestellt wird, § 5 ErbStG. Diese Vorschrift macht es allerdings erforderlich, dass ein fiktiver Zugewinn ermittelt werden muss, da zivilrechtlich der Zugewinn durch eine Erhöhung des gesetzlichen Erbteils pauschal ausgeglichen wird (§ 1371 Abs. 1 BGB). Das Erbschaftsteuerrecht weicht folglich von der zivilrechtlichen Regelung ab und unterläuft letztlich die Regelungen des BGB. Dies ist umso erstaunlicher, als das ErbStG im Grundsatz auf den zivilrechtlichen Regelungen aufbaut und auch der BFH in seiner neueren Rspr. das Postulat des Zivilrechtes betont (vgl. BFH v. 18.7.2013 – II R 37/11, BStBl. II 2013 = ErbStB 2013, 335 m. Komm. ). Neben der Darstellung in zivil- und steuerrechtlicher Hinsicht gibt der Beitrag zahlreiche Hinweise zu problematischen Konstellationen.
  • Redaktion, , Der Erbschaftsteuer-Berater Check 2014, Checkliste zur Erinnerung an das Wichtigste aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung, ErbStB 2014, 349-355
  • Günther, Karl-Heinz, Das Europäische Nachlasszeugnis, ErbStB 2014, 355
  • Günther, Karl-Heinz, Kaufpreisaufteilung bei bebauten Grundstücken, ErbStB 2014, 355-356
  • Günther, Karl-Heinz, Nachforschungen nach Vermögenswerten durch die Erben, ErbStB 2014, 356
  • Günther, Karl-Heinz, Steuerbefreite Flächen bei Grundsteuerzerlegung, ErbStB 2014, 356
  • Finanzgerichtstag 2015, ErbStB 2014, R005
  • Veränderungen der Beteiligungsstruktur einer grundbesitzenden GmbH (Teil 2), ErbStB 2014, R005
  • Aufhebung des Nießbrauchs an Geschäftsanteilen, ErbStB 2014, R005
  • Die Personengesellschaft und ihre Abkommensberechtigung in den DBA, ErbStB 2014, R005
  • Steuerberaterhaftung: Eigenmächtige Rücknahme eines Einspruchs, ErbStB 2014, R005
  • RefE eines Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG), ErbStB 2014, R005-R006
  • Bilanzielle Darstellung der § 6b EStG-Rücklage, ErbStB 2014, R006

Verlag Dr. Otto Schmidt vom 10.08.2015 11:33

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